Die Deutschen trinken am Liebsten Kaffee

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Uns Deutschen schmeckt unser Kaffee morgens, mittags und auch abends. Da ist es nicht verwunderlich das es unser allerliebstes Getränk ist. Böse Zungen behaupten ja, der Genuss von Kaffee sei ungesund, aber stimmt das wirklich? Diese und einige andere offene Fragen möchten wir versuchen zu klären.

  • Wie lässt sich eine perfekte Tasse Kaffee zubereiten?
  • Wie sollten die Kaffeebohnen gelagert und aufbewahrt werden?
  • Wie gesund oder ungesund ist Kaffee wirklich?
  • Wohin mit dem Kaffeesatz?

Heutzutage ist die geschmackliche Vielfalt von Kaffee fast grenzenlos. Unterschiedliche Bohnensorten und die Anbaugebiete derer, feine und unterschiedliche Techniken in der Röstung und nicht zuletzt der optimale Mahlgrad und die eigentliche Zubereitung die Brühung – verleihen dem Getränk die unterschiedlichsten Nuancen im Geschmack. Kenner von Kaffee können zwischen herb und kräftig bis hin zu süßlich, ja sogar bis zu „schokoladig“ den Geschmack variieren.

Schon im 17. Jahrhundert kam der Kaffee nach Europa, und somit auch nach Deutschland. So richtig durchgesetzt hat sich unser heutige Nationalgetränk allerdings erst Anfang des 19. Jahrhunderts, heute liegt der pro Kopf Verbrauch bei mehr als 160 Litern – Kaffee ist eben das beliebteste Getränk der Deutschen.

In den frühen Anfängen der Kaffee Zubereitung wurde einfach das Wasser zusammen mit dem Kaffeepulver aufgekocht. Die Bohnen wurden zuvor meist mit einer kleinen Kaffeemühle zu einem Pulver zermahlen, anschließend einfach mit Wasser aufgekocht. Erst als Melitta den Kaffeefilter erfand war es vorbei mit dem lästigen Kaffeesatz in der Tasse. Heute kennt man neben dem klassischen Filterkaffee auch noch viele elegantere Zubereitungsformen von leckerem Kaffee.

Auf die Bohne kommt es an: Robusta oder Arabica?

Der Geschmack ist entscheidend, aber auch die Art der Zubereitung und die Qualität der Bohnen ist von entscheidender Bedeutung, nicht zuletzt die richtige Art der Aufbewahrung von hochwertigen Kaffeebohnen trägt entscheidend zum Geschmack des Kaffees bei. Die beiden am meist verbreiteten Bohnen nennen sich Arabica und Robusta. Die Robusta Bohnen zeichnen sich durch ihren eher kräftigen Geschmack und einen etwas erhöhten Koffeingehalt aus, wobei bei den Arabica Bohnen der milde Geschmack überwiegt. Rein äußerlich lassen diese beiden Bohnen Sorten sich schon deutlich unterscheiden. Während die Robusta Bohnen kleiner und rundlicher sind, und in der Mitte einen fast geraden Schnitt haben, findet man bei den Arabica bohnen einen eher geschwungenen Schnitt in eine S-Form.

Außerdem ist – wie der Name schon sagt – die Robusta Bohne wesentlich robuster, wird auch deshalb in größeren Mengen angebaut, sie gilt dennoch als qualitativ minderwertiger als die Arabica Bohne – stimmt aber gar nicht.

Die richtige Lagerung der Bohnen - kühl & trocken

Kaffeebohnen sollten auf jeden Fall in einem fest verschlossenen Behältnis gelagert werden. Kühl und trocken muss dieser Ort sein, der Kühlschrank ist m. E. nicht der beste Ort für Kaffeebohnen, da scheiden sich aber die Geister. Man sollte auf jeden Fall ganze Bohnen einlagern, da diese ihre Aromen einfach besser bewahren als Kaffeepulver. In einem geeigneten Behältnis, etwa in einer edler Keramik- oder Porzellandose, auch Tupperware eignet sich zum Aufbewahren von Kaffeebohnen. Achte besonders auf die Luftdichtigkeit der Verpackung oder Dose. In der Vorratskammer ist es meist dunkel, trocken und kühl genug um dort die Kaffeebohnen für max. 2 bis 6 Wochen zu lagern. Frisch gemahlener Kaffee sollte in einer geeigneten Aufbewahrung nach max. 2 Wochen aufgebraucht sein, danach haben sich fast alle Aromen und Geschmäcker verflüchtigt.

Ist Kaffee nun Gut für Körper und Geist? Ein JEIN!

Personen, die Probleme mit dem Bluthochdruck haben sollten laut einer Studie Kaffee meiden. Der Effekt, dass Koffein den Druck in den Gefäßen in die Höhe treiben soll ist aber nicht allzu groß. Laut der Deutschen Herzstiftung würde der Blutdruck beim Menschen nach Kaffee Genuss lediglich um für ca. 30 Minuten um wenige 10 bis 20 mmHG ansteigen. Bei regelmäßigem Kaffeegenuss fällt dieser Anstieg dann noch geringer aus – absolut vernachlässigbar.

Widerlegt ist auch die These, Kaffee würde dem Körper Flüssigkeit entziehen. Kaffee hat einen harntreibenden Effekt, doch auch das ist eher vernachlässigbar, Kaffeetrinker müssen eher auf die Toilette wegen dem hohen Wasserkonsum, den sie durch die vielen Tassen Kaffee zu sich genommen haben.

Da Kaffee in den unterschiedlichsten Zubereitungsformen auch sehr unterschiedlich auf die Menschen wirkt, ist es sehr schwer hier die Frage nach Gesundheit oder Ungesundheit zu beantworten. Kaffee hat sowohl für den einen gesundheitsfördernde und für andere negative Eigenschaften. Man sollte Kaffee selbst ausprobieren und entscheiden: dem Einen schmeckt‘s, der Andere verträgt es nicht so gut, nach wie vor ist Kaffee aber ein „Genussmittel“. Wie viel Kaffee für jeden Einzelnen verträglich ist hängt auch noch von vielen anderen Faktoren ab wie z. B. Alter, Blutdruck und Gewicht.

Unterschiedliche Zubereitungsarten im Überblick

  Filterkaffee French-Press Espresso-Kanne Mokka
Mahlgrad mittel grob fein sehr fein
Pulvermenge 60g/Liter 50-70g/Liter 110g/Liter 2 TL/Tasse
Wassertemperatur 92-96 Grad 94 Grad 99 Grad 95 Grad
Tipps zur Zubereitung Papierfilter mit warmem Wasser vorspülen, dann gibt er keinen Geschmack ab Kaffee nach wasserzugabe 3-4 Minuten ziehen lassen, dann einmal umrühren Pulver im Sieb glatt streichen Für einen arabischen Mokka einfach ein Prise Kardamom zum Pulver geben

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Ihr Kaffeesatz eignet sich hervorragend als Putzmittel im Haushalt - werfen sie nicht ihren gesamten Kaffeesatz gleich in den Müll. Hartnäckige Verschmutzungen wie z. B. im Sommer ihr Grillrost werden wieder blitzblank, wenn sie ihn mit Kaffeesatz reinigen. Geben Sie reichlich Kaffeesatz in eine Schüssel, Wasser dazu und dann mit einem Lappen oder einer Küchenbürste an den Grillrost. Die kleinen Kaffeesatzpartikel lösen die eingebrannten Fett- und Grillreste wie Schmirgelpapier. Nach kurzer Einwirkzeit einfach mit klarem Wasser abspülen – Fertig und blitzblank.

Kaffeesatz eignet sich auch sehr gut als Rohrreiniger im Abfluss. Geben sie hin und wieder etwas Kaffeesatz in ihr Spülbecken und damit in ihren Abfluss. Die kleinen Kaffeepartikel reinigen auch dort, nehmen Essensreste und Ablagerungen einfach mit und halten so ihr Rohr sauber.

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